Diese Zigarren wurden im Jahre 2011 auf der alljährlichen Tabakmesse IPCPR in den USA vorgestellt.
Gleich ein Jahr später wurde sie vom US-amerikanischen Zigarrenmagazin Cigar Aficionado zur Nr. 11 der 25 besten Zigarren des Jahres ausgezeichnet.
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Diese Zigarren wurden im Jahre 2011 auf der alljährlichen Tabakmesse IPCPR in den USA vorgestellt. Gleich ein Jahr später wurde sie vom US-amerikanischen Zigarrenmagazin Cigar Aficionado zur Nr. 11 der 25 besten Zigarren des Jahres ausgezeichnet.
Fast alle verwendeteten Tabake stammen aus Nicaragua, lediglich in der Einlage ist ein kleiner Anteil dominikanischer Habano verarbeitet. Das Deckblatt ist ein nicaraguanischer Habano Corojo, das Umblatt ein "normaler" nicaraguanischer Habano, welcher auch den zweiten Teil des Fillers darstellt. Am Brandende wurde das Deckblatt etwas länger gelassen, um diese Seite der Zigarre zu verschliessen. Das Deckblatt ist sehr rustikal, mit deutlichen Venen die die Optik vielleicht für den ein oder anderen Aficionado vielleicht etwas beeinträchtigt. Wir finden das aber gut so, es handelt sich ja hier um ein Naturprodukt welches in Flammen aufgehen soll und nicht um ein Luxushandtäschchen oder eine Kosmetikbehandlung. Ölig ist es, fett und einladend.
Geschmacklich startet die Kristoff Corojo Limitada dann auch mit einer pfeffrigen Gewürzmischung die unter anderem auch Nelke enthält. Im weiteren Rauchverlauf kommen noch nussige Röstaromen hinzu, die diese Zigarrenlinie zu einem süss-scharfen Angelegenheit macht. Wie alle Zigarren von Kristoff verfügen auch diese über eine süsslich-ölige Grundcharakteristik die dazu führt, dass man sie als Zigarrenliebhaber entweder liebt oder hasst. Ich bin eher auf der liebenden Seite unterwegs....!